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Business Ladys online

Karrierecoach Martin Wehrle war selbst mal Chef und kennt daher alle Tricks, wie Sie in der Gehaltsverhandlung überzeugen können. Im Gespräch verrät er seine 10 Gebote für Business Ladys.

Das Online-Angebot bietet Mädchen und jungen Frauen, die sich für eine Karriere im IT-Bereich interessieren, Informationen zu den Berufsbildern, Test zur Berufsorientierung und einen Überblick der Jobmöglichkeiten.

Klischeefrei  beim Bundesinstitut für berufliche Bildung

Die Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen, -minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder (GFMK) hat in ihrer letzten Sitzung auch zum Themenkreis der Berufswahl frei von Geschlechterklischees Beschlüsse gefasst.
„Die GFMK stellt eine gravierende Unterrepräsentanz von Frauen in den MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) fest. Dies gilt insbesondere für die technischen Berufe. Daher bittet die GFMK die Bundesregierung, die Einführung eines Freiwilligen Technischen Jahres mit einem besonderen Fokus auf die Gewinnung von Mädchen und jungen Frauen in Weiterentwicklung des Freiwilligen Sozialen Jahres und des Freiwilligen Ökologischen Jahres zu prüfen.“

Rheinische Post

Beim Frauen-Wirtschaftsforum, einer Kooperations-Veranstaltung des Kompetenzzentrums Frau und Beruf Düsseldorf und Kreis Mettmann und der IHK Düsseldorf, stehen Informationsaustausch und das Netzwerken im Vordergrund. Den Einstieg in die Gespräche lieferte Dagmar Rosenfeld, Chefredakteurin der Tageszeitung „Die Welt“. Sie gewährte Einblick in ihren persönlichen Weg an die Spitze. Ihr Rat: „Sie brauchen Unterstützer und Netzwerke“, sagt sie. Außerdem sei Authentizität ein Muss. Frauen in Führungspositionen empfiehlt sie dann wiederum, weibliche Talente zu entdecken und zu fördern. Vorbilder habe sie selbst keine, oft werde sie aber gerade danach gefragt.Bereits zum siebten Mal bietet das Frauenforum die Chance, sich auf einer Infobörse und in Vorträgen zu ganz unterschiedlichen Aspekten wie etwa dem Cross-Mentoring oder der Unternehmenskommunikation zu widmen.


Die Welt

Eine Umfrage im Auftrag des Familienministeriums offenbart einen grundlegenden Wandel im Familienbild – vor allem wenn es um die Rolle des Vaters geht. Die Zahlen zeigen auch, dass die Deutschen eine klare Ungleichverteilung der Chancen sehen.Renate Köcher weiß, was Familien in Deutschland umtreibt. Seit vielen Jahren schon beobachtet die Geschäftsführerin des renommierten Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Bundesfamilienministeriums, wie sich Einstellungen und Haltungen zu Kindern, Beruf und Partnerschaft entwickeln. Seit Jahren rangiert die Familie dabei in der Rangfolge der wichtigsten Lebensbereiche ganz oben.


Spektrum der Wissenschaft


Frauen könnten die Naturwissenschaften beflügeln, aber für viele Mädchen kommt solch eine Laufbahn nicht in Frage. Weshalb es höchste Zeit ist, das zu ändern.
»Bedeutende Naturwissenschaftler« steht auf dem Plakat, das in vielen Physikzimmern an Schweizer Gymnasien hängt. Keine »-innen« im Titel, kaum »-innen« im Text. Gerade einmal zwei Frauen findet, wer unter den mehr als 100 Menschen sucht, die da porträtiert sind: Marie Curie und Lise Meitner. Letztere hat allerdings keinen eigenen Eintrag, sondern wird bei ihrem Kollegen Otto Hahn beiläufig erwähnt. Sonst: Männer, so weit das Auge reicht, von der Antike bis ins 20. Jahrhundert. Männer mit Perücke, Männer mit Bart. Männer, Männer, Männer. So kann das nicht weitergehen.

Süddeutsche

Die Demontage der ersten Frau im Vorstand ist ein Symbol für fehlende Professionalität. Dabei muss die Arbeitsagentur gerade jetzt bestens funktionieren.
Deutschland hat seit 1952 eine landesweite Jobbehörde. Seit der Jahrtausendwende heißt sie Bundesagentur für Arbeit, und seitdem wurde in ihren Vorstand erst eine einzige Frau gewählt. Diese Frau, Valerie Holsboer, soll an diesem Freitag vorzeitig entlassen werden. Nach einer fragwürdigen Kampagne durch jene Aufsichtsräte, die sie überhaupt ins Amt gehievt hatten. Das wirkt wie Missmanagement. Und es wird zum Skandal, weil es hier nicht um einen Kegelklub geht, sondern um eine der wichtigsten Institutionen der Republik.

bento

Wenn die Dusche nicht mehr funktioniert, rufen wir in einer Klempnerei an und erwarten – ja, wenn wir ehrlich sind, einen männlichen Klempner. Gleichzeitig denken wir, wenn wir zur Zahnärztin oder zum Zahnarzt gehen, eher auf Arzthelferinnen zu treffen. Die Bilder sind in unseren Köpfen und werden selten hinterfragt.

Beim Vergleich der Top-Ten-Ausbildungsberufe beider Geschlechter aus den Jahren 2016 und 2018 haben die Bildungsexperten des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) allerdings einen Wandel festgestellt: So gibt es immer mehr Frauen in den bislang von Männern dominierten Berufen des Fachinformatikers und des Kraftfahrzeugmechatronikers. Und immer mehr Männer beginnen eine Ausbildung zum Friseur oder zum Zahnmedizinischen Fachangestellten – was sonst eher bei Frauen beliebte Berufe sind.



Capital

Frauen sind beim Gehalt oft zu bescheiden. Sie können lernen, sich nicht mit zu wenig zu begnügen. Christine Weiner erklärt, wie Sie ihre falsche Bescheidenheit ablegen können.
Hieß es früher „hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine Frau“, lässt sich heute mit Zahlen belegen, dass Unternehmen mit einer geschlechterausgewogenen Führung schwarze Zahlen schreiben. Wenn also Frauen beeindruckende Gewinne anziehen, dann liegt die Frage nahe, wieso sie für sich selbst so schlecht verhandeln.

Meiner Beobachtung zufolge

    - wollen Frauen einen Sinn in der Arbeit finden,
    - bewerten Frauen ein gutes Arbeitsklima höher als die Honorierung,
    - verzichten Frauen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu bereitwillig auf eine höhere Gehaltsstufe,
    - denken Frauen weniger strategisch,
    - vermeiden Frauen harte Verhandlungen ums Geld bis hin zum „Pokern“,
    - liegen „soziale“ Anliegen bei Frauen vor dem eigenen Gehalt.

Die Zeit

Was Frauen im Job erleben  In der deutschen Wirtschaft läuft etwas grundsätzlich schief – in allen Branchen, auf allen Positionen. Vier betroffene Frauen berichten aus ihrem Arbeitsalltag.


Im Jahr 2019 werden Frauen im Job reihenweise diskriminiert, diffamiert und sexuell belästigt: Das dokumentieren fast 1.500 persönliche Erfahrungsberichte, die als Reaktion auf eine umfangreiche Recherche zur Situation von Frauen in der Arbeitswelt seit März bei ZEIT ONLINE und der ZEIT eingegangen sind. Die Schilderungen unserer Leserinnen offenbaren Probleme, die die gesamte deutsche Arbeitswelt betreffen. Sie zeigen, dass etwas grundsätzlich schiefläuft in der Wirtschaft, und zwar in allen Branchen, auf allen Positionen.

 

 

 

Beobachter Schweiz



Nach dem Frauenstreik müssen sich Frauen für ihren Protest rechtfertigen. Genau das zeigt, wieso es ihn braucht.
Der Frauenstreik war laut, flächendeckend und glasklar in den Forderungen. Unmöglich, ihn zu ignorieren. Trotzdem stellen Zweifler die Anliegen der Frauen. 5 Frauen erzählen, warum sie genug haben.
weiterhin in Frage. Ihr werdet nicht wirklich diskriminiert. Ihr habt doch alle Möglichkeiten, ihr müsst nur wollen. Selten habe ich mich derart häufig rechtfertigen müssen wie in den Tagen nach dem Streik, vor männlichen Freunden, Arbeitskollegen, Lesern. Und nicht nur ich: Viele Kolleginnen berichten Ähnliches.

Frankfurter Allgemeine Zeitung


Die Technische Uni Eindhoven greift zu weitreichenden Maßnahmen, um die Frauenquote anzuheben. Es sollen vorerst nur noch Frauen Dozentenstellen bekommen. Das ruft nicht nur Zustimmung hervor.
Mit einer ungewöhnlichen Maßnahme zur Frauenförderung befeuert die Technische Universität Eindhoven die Geschlechterdebatte in den Niederlanden. Sie besetzt bis auf weiteres feste Dozentenstellen nur noch mit Frauen. Nur wenn nach sechs Monaten keine geeignete Frau gefunden ist, können sich Männer bewerben.
Ein völliger Ausschluss von Männern ist auch in Frauenförderprogrammen ungewöhnlich. Befürwortern zufolge geht es nicht anders, weil Frauen in der Gesellschaft immer noch strukturell benachteiligt seien. Gegner sprechen von Diskriminierung von Männern aufgrund ihres Geschlechts.

Human Ressources Manager
Wenn Frauen nach der Elternzeit in den Berufsalltag zurückkehren, kommt das einem Neuanfang gleich: Der Job mag der alte sein, doch das Leben ist ein völlig anderes. Die Journalistin und Autorin Katrin Wilkens erklärt, wie der Wiedereinstieg gelingen kann, mit welchen kulturellen Schwierigkeiten Frauen zu kämpfen haben und warum Perfektionismus die Pest ist.

Handelsblatt
Sie ist die erste Frau in Europa, die ein Kunstherz implantiert hat. In der neuen Folge von Mindshift erzählt Dilek Gürsoy von ihrer Arbeit.
Düsseldorf Ihre Eltern kamen als Gastarbeiter aus der Türkei nach Deutschland. Ihre Mutter war Analphabetin, die sich selbst Lesen und Schreiben beibrachte. Ihr Vater starb, als sie zehn Jahre alt war - plötzlicher Herztod. Dilek Gürsoy, geboren 1976 in Neuss, wächst mit zwei Brüdern auf.

Katholisch online


Als Elisabeth Hartmann-Kulla im Februar das erste Mal über "Maria 2.0" auf Facebook gelesen hatte, war ihr sofort klar, dass sie dabei mitmachen wird. "Ich habe gleich gedacht: 'Ein Kirchenstreik der Frauen, das ist es!'", sagt die pensionierte Lehrerin mit unüberhörbarer Begeisterung in der kräftigen Stimme. Der kirchliche Missbrauchsskandal, eine verkrustete Hierarchie und der Ausschluss der Frauen von den Weiheämtern: Hartmann-Kulla ist es leid, über diese seit Jahrzehnten vorgebrachten Kritikpunkte lediglich zu sprechen und tatenlos dabei zuzugucken, wie die Kirche von einer Krise in die nächste schlingert. "Ich möchte etwas tun für die Kirche", bekennt sie. Denn die Kirche liege ihr schließlich sehr am Herzen.



Frankfurter Allgemeine Zeitung


Eine Woche lang wollen katholische Aktivistinnen keine Kirche betreten oder ehrenamtliche Dienste verrichten. Sie fordern einen Zugang von Frauen zu Weiheämtern. Die Bischofskonferenz lehnt den Streik ab.
n hunderten Orten Deutschlands haben katholische Frauen an diesem Wochenende einen Kirchenstreik begonnen. Bis Samstag protestiert die Bewegung „Maria 2.0“ gegen eine männerdominierte Kirche und für den Zugang von Frauen zu den Weiheämtern in der katholischen Kirche.
Die Initiative von fünf Münsteranerinnen hat sich zu einer bundesweiten Protestwelle entwickelt. Auch die beiden großen katholischen Frauenverbände kfd und KDFB unterstützen die Aktionswoche.

- P r e s s e i n f o r m a t i o n e n -

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Deutschlandfunk


Unter den deutschen Startup-Gründern gibt es zu wenig Frauen. Dabei sei die eigene Firma ideal, um Beruf und Familie zu vereinbaren, sagt die Publizistin Margaret Heckel. Ihre Devise: Keine Angst vor dem Scheitern: „Es macht Spaß, die Welt zu verändern.“

Die Zeit


Vor zwei Wochen beschrieb die ZEIT, wie Frauen im Beruf diskriminiert werden. Hier berichten Mitglieder des ZEIT-Wirtschaftsrats von ihren Erfahrungen.
Ein Satz aus dem Artikel gefällt mir besonders: Frauen "sind nicht bereit, dem Beruf alles unterzuordnen". Als ich in den Neunzigerjahren an der FU Berlin studiert habe, diskutierten wir viel über das Gender-Thema. Darüber, dass Frauen ab einer bestimmten Hierarchie an eine "gläserne Decke" stoßen. Inzwischen haben wir immerhin seit einigen Jahren eine kinderlose Kanzlerin, eine siebenfache Mutter als Verteidigungsministerin und eine Justizministerin, die ihre Kinder im Wechselmodell erzogen hat. Dennoch zeigt der Artikel sehr prägnant die immer noch bestehende Ungleichverteilung auf: je höher die Hierarchie, desto männlicher die Besetzung.

FEM


Frauen waren mal die Rippe eines Mannes, dürfen nicht gleichwertig arbeiten und nicht über ihren Körper entscheiden. Es ist schwer als Feministin in der katholischen Kirche zu sein.
Geht es patriarchaler als die katholische Kirche? Die Auslegung der Bibel wird seit Jahrhunderten von Männern dominiert, die sich dem weiblichen Geschlecht überlegen sehen. Steht ja so in der Bibel. Eva wurde aus der Rippe Adams gemacht. Eva ist Adam natürlich unterlegen.

Frankfurter Allgemeine Zeitung
Wenn Aufsichtsräte weiblicher werden, steigt auch der Frauenanteil in anderen Top-Positionen in den Unternehmen? Von wegen!
Die Liste der Länder ist lang: Deutschland, Österreich, Belgien, Dänemark, Frankreich, Irland, Island, Italien, Spanien und die Niederlande – sie alle sind in den vergangenen Jahren dem Beispiel Norwegens gefolgt und haben eine Frauenquote für Aufsichtsräte in Kapitalgesellschaften eingeführt. Die Hoffnung: Wacht ein weiblicheres Gremium über die Geschehnisse im Unternehmen, so verbessern sich die Voraussetzungen für Frauen, dort Karriere zu machen, Führungskräfte zu werden und Gutverdiener-Positionen zu erhaschen.
Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt eine neue empirische Studie der Ökonominnen Agata Maida von der Universität Mailand und Andrea Weber von der amerikanisch-ungarischen Privatuniversität CEU, die kommende Woche vom Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) veröffentlicht wird und die der F.A.Z. vorab vorliegt. Die sogenannte gläserne Decke können demnach Frauenquoten für Aufsichtsräte nicht durchschlagen.

Wirtschaftswoche


Forscher des Wissenschaftszentrums in Berlin wollten herausfinden, worauf Personaler bei Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz besonders achten. Das Ergebnis hat sie selbst überrascht.
Frau Kübler, könnten Sie kurz das Ergebnis der Studie zusammenfassen?
Wir haben festgestellt, dass die Lebensläufe von Frauen schlechter bewertet wurden als die der Männer mit denselben Angaben. Im Schnitt entspricht die Bewertung der Frau dem Effekt einer ganzen Schulnote schlechter. Wichtig ist zu erwähnen, dass Frauen vor allem in männlich dominierten Branchen diskriminiert wurden. In klassischen „Frauenberufen“ wurden Männer hingegen fair behandelt.

RTL Mütter verdienen zehn Jahre nach der Geburt im Schnitt 61 Prozent weniger als zuvor Immer wieder stehen Gehaltsunterschiede zwischen Frauen und Männern in Deutschland in der Diskussion. Und dabei spielen Kinder eine große Rolle – zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studienreihe, die die Folgen von Elternschaft auf das Gehalt und die Aufstiegschancen im Job analysiert. Während Frauen sogar zehn Jahre nach der Geburt im Schnitt 61 Prozent weniger als im Jahr vor der Geburt verdienen, kann ein Kind für Väter im Beruf sogar von Vorteil sein. Dieser Kontrast ist im Vergleich zu den anderen Ländern, mit denen sich die Studie auseinandersetzt, in Deutschland am extremsten. Wie kann das sein? "Für Frauen sind Kinder beim Gehalt eine Strafe"

Capital


Nicht nur die Leistung zählt: Wer Karriere machen will, muss sich auch in Gesprächen gut vermarkten können.Christina Kock erklärt, warum das vor allem Frauen oft schwerfällt und was sie besser machen können
Ein bekanntes und beliebtes Vorurteil über Frauen behauptet, der weibliche Teil der Bevölkerung rede deutlich mehr als der männliche. Ob dies generell richtig oder falsch ist, soll hier gar nicht näher untersucht werden. Fakt ist: Eine latente ‚Sprachlosigkeit‘ erfasst die Frauen ausgerechnet an den Punkten, wenn es um berufliches Vorankommen und Karriere geht.

Die Zeit

Entweder sie werden schon als Mädchen getötet oder sie machen Karriere: Chinas Frauen hoffen auf #MeToo als einzige wirksame Demokratisierungsbewegung.
Die brutale Ein-Kind-Politik zeigt jetzt interessante Auswirkungen: Viele Familien haben all ihre Mittel in ihre einzige Tochter investiert:

Frankfurter Allgemeine Zeitung


Erst hat ein Moderator die beste Fußballerin der Welt vor allen Leuten gefragt, ob sie sexy tanzen kann. Dann haben sich viele gefragt, ob das jetzt sexistisch war. Dabei ist die Antwort kinderleicht.

Frankfurter Allgemeine Zeitung


Frauen investieren viel Zeit und Geld in ihre Ausbildung. Doch kaum sind die Kinder da, ziehen sich viele in die Teilzeit zurück – und riskieren damit ihre Altersvorsorge. Warum ist das so?
Frauen in Deutschland wollen nicht voll berufstätig sein. Zumindest die Hälfte von ihnen nicht. In der Altersklasse von 30 bis 54 Jahren arbeitet derzeit jede zweite Frau in Teilzeit. Und sie ist damit offenbar sehr zufrieden.

Wirtschaftswoche


Verdient die Frau mehr als ihr Mann, neigen beide Partner dazu, ihr wahres Gehalt zu verschleiern, um den Mann besser aussehen zu lassen. Das zeigt eine US-Studie. Über die Gründe dafür können die Forscher nur mutmaßen.

Handelsblatt

Der Investor aus der „Höhle der Löwen“ spricht im Interview über Gründerinnen-Mangel und warum Frauen mit Start-ups erfolgreicher sein können.  Carina Kontio
Der Bonner Frank Thelen ist einer der bekanntesten Investoren Deutschlands. Mit dem Team seiner Investment-Gesellschaft Freigeist Capital fördert und begleitet er Unternehmensgründer. Die Start-up-Show „Die Höhle der Löwen“ (DHDL), in der er seit der ersten Folge Juror ist, ging Anfang September in die fünfte Staffel. Gerade hat Thelen seine Autobiografie „Startup-DNA“ veröffentlicht.
Der Mann hat also gut zu tun. Trotzdem hat er sich die Zeit genommen, über das Thema Gründerinnen-Mangel und Unconscious Bias, also unbewusste Voreingenommenheit, zu sprechen. Denn laut einer Studie erhalten männliche Gründer bei identischen Inhalten und Präsentationen mit einer 40 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit eine Wagnisfinanzierung (VC) als Frauen. Ob das dem Bonner Investor bewusst ist?